Vertriebs-E-Mails mit KI schreiben
Wählen Sie die Art der E-Mail, sagen Sie, was Sie verkaufen und an wen, und erhalten Sie drei Fassungen, jede mit Betreffzeile und einer klaren Handlungsaufforderung. Für Erstkontakt, Nachfassen, Aktionen und Rückgewinnung.
Von KI geschrieben. Bitte lesen Sie es vor dem Senden.
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So schreiben Sie eine Vertriebs-E-Mail
Eine Vertriebs-E-Mail, auf die Menschen antworten, ist kurz, handelt vom Leser und bittet um genau eine Sache. Beginnen Sie damit, warum Sie gerade dieser Person schreiben, nennen Sie das Problem, das Sie lösen, ergänzen Sie einen Fakt, der es glaubwürdig macht, und enden Sie mit einer kleinen Bitte, etwa einer Antwort oder einem kurzen Gespräch. Halten Sie den Betreff schlicht und ehrlich. In Deutschland braucht E-Mail-Werbung in der Regel eine vorherige ausdrückliche Einwilligung, siehe unten.
- Art wählenErstkontakt für jemanden, der Sie noch nicht kennt, Nachfassen nach ausbleibender Antwort oder nach einem Gespräch, Aktion für Abonnenten, Rückgewinnung für frühere Kunden.
- Sagen, was Sie verkaufen und an wenJe genauer die Zielgruppe, desto genauer kann der erste Satz sein.
- Details und Ihre Bitte ergänzenFakten, Ergebnisse, ein Angebot und seine Frist. Verwendet wird nur, was Sie eintragen: keine erfundenen Rabatte, Kunden oder Fristen.
- Ton wählen und kopierenSie erhalten drei Fassungen mit unterschiedlichem Ansatz. Füllen Sie [Vorname] und andere Platzhalter aus und lesen Sie die E-Mail laut, bevor Sie sie senden.
Vorlagen für Vertriebs-E-Mails
Eine pro Art. Ersetzen Sie die [Platzhalter] durch Ihre eigenen Angaben.
Betreff: [Unternehmen des Empfängers] und [das Problem] Guten Tag [Anrede und Nachname], mir ist aufgefallen, dass [etwas Konkretes über das Unternehmen]. Teams wie Ihres [das Problem, das Sie lösen]. [Produkt] hilft, indem [wie es hilft], und [ein Fakt oder Ergebnis, das Sie zeigen können]. Wäre ein Gespräch von 15 Minuten nächste Woche für Sie interessant? Viele Grüße [Ihr Name]
Nur an Empfänger, die einer Werbe-E-Mail ausdrücklich zugestimmt haben, oder an Bestandskunden im Rahmen von § 7 Abs. 3 UWG.
Betreff: Noch eine Idee für [Unternehmen des Empfängers] Guten Tag [Anrede und Nachname], ich komme auf meine Nachricht zu [Thema] zurück. Eines hatte ich nicht erwähnt: [ein neuer, nützlicher Fakt]. Wenn es gerade nicht passt, sagen Sie es einfach, dann schreibe ich nicht weiter. Viele Grüße [Ihr Name]
Betreff: [Das Angebot] für [Zielgruppe] Hallo [Vorname], [das Angebot in einem Satz]. Es richtet sich an [für wen es passt] und gilt bis [Frist, nur wenn echt]. [Handlungsaufforderung] [Ihr Name] [Ihr Unternehmen], [Anschrift] [Abmeldelink]
Betreff: Was es Neues bei [Ihr Unternehmen] gibt Hallo [Vorname], Ihre letzte [Bestellung oder Ihr letzter Besuch] ist eine Weile her. Seitdem haben wir [was neu ist]. [Ein Grund zurückzukommen]. [Handlungsaufforderung] [Ihr Name]
Regeln für Werbe-E-Mails in Deutschland
Nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG ist Werbung per E-Mail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Empfängers stets eine unzumutbare Belästigung. Das Gesetz macht dabei keine Ausnahme für E-Mails an Unternehmen. Eine Ausnahme gilt nach § 7 Abs. 3 UWG für Bestandskunden: wenn Sie die E-Mail-Adresse beim Verkauf einer Ware oder Leistung erhalten haben, für eigene ähnliche Angebote werben, der Kunde nicht widersprochen hat und Sie ihn bei der Erhebung und in jeder E-Mail klar auf sein Widerspruchsrecht hinweisen. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln. Das ist eine allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Häufige Fehler
- Ein falsches „AW:“ oder „WG:“ im Betreff. Es bringt vielleicht eine Öffnung und kostet dann das Vertrauen des Lesers.
- Künstlicher Zeitdruck, etwa eine Frist, die es nicht gibt.
- Mehrere Bitten in einer E-Mail. Wählen Sie eine.
- Über das eigene Unternehmen schreiben statt über das Problem des Lesers.
- Werbe-E-Mails an Adressen ohne Einwilligung schicken, etwa aus gekauften Listen.
E-Mails bringen Menschen auf Ihre Website. Dort spricht ein Vertriebs-Agent mit ihnen.
Viele Leser klicken, bevor sie antworten. Ein Vertriebs-Agent von LuckPanda beantwortet ihre Fragen auf Ihrer Website aus Ihren eigenen Seiten, stellt höchstens zwei oder drei kurze Fragen, empfiehlt einen nächsten Schritt mit Link und speichert einen qualifizierten Lead, wenn der Besucher E-Mail-Adresse oder Telefonnummer hinterlässt und Kaufinteresse zeigt.
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Zum KI-Vertriebs-AgentenHäufige Fragen
Ist Kaltakquise per E-Mail in Deutschland erlaubt?
Werbung per E-Mail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung gilt nach § 7 UWG als unzumutbare Belästigung, auch an Unternehmen. Ausgenommen sind unter engen Bedingungen Bestandskunden (§ 7 Abs. 3 UWG). Das ist keine Rechtsberatung; lassen Sie sich im Zweifel beraten.
Ist dieser E-Mail-Generator kostenlos?
Ja. Es gibt kein Konto und keine Anmeldung. Die kostenlosen Tools haben eine Fair-Use-Grenze pro Stunde und pro Tag.
Wie lang sollte eine Vertriebs-E-Mail sein?
So kurz, dass man sie am Handy ohne Scrollen liest. Dieser Generator schreibt 60 bis 140 Wörter mit einer einzigen Handlungsaufforderung.
Was ist eine gute Betreffzeile?
Schlicht und konkret: worum es geht, für diesen Leser. Vermeiden Sie Großbuchstaben, Clickbait und falsche „AW:“-Betreffs. Der Generator hält Betreffzeilen unter 50 Zeichen.
Wie oft sollte ich nachfassen?
Fassen Sie nur nach, wenn Sie etwas Neues zu sagen haben, und hören Sie auf, wenn die Person Nein sagt. Jede Nachfass-E-Mail sollte kürzer sein als die erste.
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